Indikationen und Kontraindikationen

 

 

Meine Schwerpunkte liegen in der Behandlung von:

Ängsten / Phobien

Psychosomatischen Beschwerden

Selbstwertkonflikten

Der Frage nach dem Sinn des Lebens

Beziehungsproblemen

Sexuellen Störungen der Frau (Vaginismus, Dispareunie)

Emotionalem „Überreagieren“

Zwängen

Prüfungsangst

Persönlichkeitsstörungen

 

Als wirkungsvolle Therapieunterstützung bei körperlichen Erkrankungen kann Hypnose oft helfen z.B. bei:

chronischen Schmerzen
Verhaltensänderung
Stressabschirmung
Leistungssteigerung in der Schule, im Beruf und Sport
Verbesserung der Konzentration
Ängsten, wie z.B. Prüfungsangst

 

 

Wenn Sie sich und Ihre Persönlichkeit entwickeln möchten, kann Sie Sie Hypnose dabei unterstützen:

Ihr Selbstwertgefühlzu stärken und auszubauen
Ihre Wünsche und Abneigungen kennenzulernen

Sich zu entspannen
Ihren Körper lieben zu lernen
Ihre Kommunikationskompetenz zu trainieren
Verantwortung für das zu übernehmen, was Sie tun
Ihrer Intuition zu vertrauen
Entscheidungen zu treffen
Ein guter Zuhörer zu sein
Leidenschaft und Begeisterung zu zeigen
Disziplin und Kosequenz zu zeigen
Sich selbst und anderen ihre Fehler zu verzeihen
Liebevoll mit sich und der Welt umzugehen

Ihre Energie zu spüren und zu nutzen

Lieber mit Fehlern zu beginnen, anstatt überhaupt nichts zu tun

Neue Herausforderungen zu suchen

Zu lieben und geliebt zu werden

 

 

Die Kontraindikationen /

wann eine ambulante Hypnotherapie nicht empfehlenswert ist:

Das Beschwerdebild ist als psychotisch einzustufen, umfasst also z.B. Wahn und/oder Halluzinationen.
Das Beschwerdebild ist so massiv, dass eine stationäre Behandlung einer ambulanten Unterstützung vorzuziehen ist.
Es liegt subakute oder akute Suizidalität (Selbstmordgefährdung) vor.
Es besteht Eigen- oder Fremdgefährdung.
Eine psychiatrische, psychotherapeutische oder neurologische Behandlung wurde bereits aufgenommen und es besteht seitens des Arztes oder Behandlers kein Einverständnis bezüglich des Beginns einer Hypnotherapie.
Es besteht eine Erkrankung, deren Auswirkungen eine aktive Teilnahme am therapeutischen Prozess oder aber die körperliche Entspannungsfähigkeit stark behindern (z.B. Demenzerkrankungen, starke Schwerhörigkeit, Hyperkinesen, massive Atembeschwerden).
Es liegen starke, nicht eingestellte Herz- und Kreislaufbeschwerden vor.
Es besteht keine Bereitschaft zu Offenheit und Kooperation.
Es liegt kein eigener Wunsch nach Veränderung vor.